GWG Wohnungen 12 WA Freiham
In München-Freiham entstand eine Wohnanlage mit 133 Wohnungen in sechs Gebäuden, dazu eine Tiefgarage und eine Kindertagesstätte. Team für Technik plante Heizung, Lüftung, Sanitär, Feuerlöschanlagen und Gebäudeautomation über alle Leistungsphasen. Die Anlage erreicht den KfW-55-Standard, die Wärme kommt aus dem Münchner Fernwärmenetz und wird über Wohnungsübergabestationen verteilt. Modular vorgefertigte Sanitärräume senkten Baukosten und Bauzeit.
Neubau einer genossenschaftlichen Wohnanlage mit 133 Wohnungen, zum Teil im konzeptionellen Mietwohnungsbau, mit Tiefgarage und Kindertagesstätte. Die Wohneinheiten teilen sich auf sechs Gebäude auf und sind in Größe und Form verschieden gestaltet, um ein Zusammenleben mehrerer Generationen zu ermöglichen. Die energetischen Anforderungen entsprechen dem KfW-55-Standard, wobei durch einen Anschluss an das Münchner Fernwärmenetz ein niedriger Primärenergiefaktor erreicht wird. Die Anlage wird mit einer Zentrale für Wärmeübergabe und -speicherung ausgestattet, von wo die Wärme auf Übergabestationen für Frischwasser und Fußbodenheizung in den einzelnen Wohneinheiten verteilt wird. Das Lüftungskonzept sieht passive Außenluftdurchlässe für die Zuluft und pro Wohneinheit eine Ablufteinheit in einem zentralen Abluftkanal vor. Eine Besonderheit stellt die Planung der Sanitärräume in modularer Bauweise dar, wodurch niedrigere Baukosten und ein schnellerer Baufortschritt erreicht werden. Die Baumaßnahme wird sowohl einkommensorientiert für den Sozialwohnungsbau als auch über das Münchner Modell gefördert.
KfW- und Effizienzstandard
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