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Variantenuntersuchung · Wirtschaftlichkeitsanalyse

Konzept zur klimafreundlichen Umstellung der Energieversorgung für die Zeisigwaldkliniken Bethanien Chemnitz

Konzept zur klimafreundlichen Umstellung der Energieversorgung für die Zeisigwaldkliniken Bethanien Chemnitz Konzept zur klimafreundlichen Umstellung der Energieversorgung für die Zeisigwaldkliniken Bethanien Chemnitz

Für die Zeisigwaldkliniken Bethanien in Chemnitz wurde ein Konzept erarbeitet, um die Energieversorgung der Liegenschaft von Fernwärme auf ein klimafreundliches System umzustellen. Grundlage waren die Analyse der Energiebedarfe sowie die Ermittlung von Einsparpotenzialen und Möglichkeiten zur Nutzung erneuerbarer Energien. Untersucht wurden Photovoltaik, Sole/Wasser-Wärmepumpen mit Erdwärmesonden und ein Blockheizkraftwerk in mehreren Varianten. Empfohlen wurden eine Photovoltaikanlage mit rund 450 kWp und eine geothermische Anlage mit rund 650 kW, die bei vergleichbaren Vollkosten rund 40 % CO2 bei Heizung und Kühlung einspart.

Erstellung eines Konzepts zur klimafreundlichen Umstellung der Energieversorgung der Liegenschaft von Fernwärme auf ein anderes Versorgungssystem. Für die Entwicklung des nachhaltigen Energieversorgungskonzepts wurden aktuelle Energiebedarfe analysiert sowie Potenziale für Energieeinsparung und Nutzung erneuerbarer Energieträger ermittelt. Auf dieser Basis konnte ein Erneuerungskonzept für die Erzeugungsanlagen in verschiedenen Varianten und eine Handlungsempfehlung mit Umsetzungspfad erarbeitet werden. Schwerpunkte der Untersuchung waren die Nutzung von Photovoltaik sowie die Umstellung auf unterschiedlich dimensionierte Sole/Wasser-Wärmepumpen mit Erdwärmesonden zur Gebäudebeheizung und -kühlung. Ergänzend wurde der Einsatz eines Blockheizkraftwerks in die Variantenuntersuchung einbezogen. Neben der Nutzung von vielfältigen Einsparpotenzialen (unter anderem Absenkung der Heizkreistemperaturen und Abwärmenutzung) und der Errichtung einer Photovoltaikanlage mit rund 450 kWp wurde eine geothermische Anlage mit rund 650 kW zur Umsetzung empfohlen. Über einen 20-jährigen Betrachtungszeitraum ermöglicht allein die Umstellung auf Geothermie bei vergleichbaren Vollkosten eine CO2-Einsparung von rund 40 % bei der Gebäudebeheizung und -kühlung.

Wärmepumpe, Photovoltaik und Eigenstrom, Geothermie und Grundwasser, Hitzeschutz und Kälte

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