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Erzeugungskonzept · Ausschreibung · Bauüberwachung

Stadtwerkszentrale München, Erweiterung des Gesamtkälteverbunds

Stadtwerkszentrale München, Erweiterung des Gesamtkälteverbunds Stadtwerkszentrale München, Erweiterung des Gesamtkälteverbunds

Die Stadtwerke München schließen weitere Gebäude an ihren Gesamtkälteverbund an, darunter Rechenzentren, Leitwarten und Büroflächen. Team für Technik ermittelte unter Berücksichtigung von Bestand und Ausfallszenarien die zusätzlich benötigte Kälteleistung und plante darauf aufbauend ein bedarfsgerechtes Erzeugungskonzept. Umgesetzt wurden eine hocheffiziente Turboverdichter-Kältemaschine mit umweltfreundlichem Kältemittel und Hydro-Pad-Rückkühlwerke, der Rückbau von Altgeräten erfolgte im laufenden Betrieb.

Die Stadtwerke München schließen bis zum Jahr 2022 weitere Gebäude an ihren Gesamtkälteverbund an. Die Abnehmerstruktur besteht dann aus Rechenzentren, Leitwarten der Verkehrsbetriebe sowie Büroklimatisierung. Der Mehrbedarf an Kälte ist durch zusätzliche Anlagen zu decken. Unter Berücksichtigung der Bestandssituation und verschiedener Ausfallszenarien wurde im Laufe des Projekts die durch die Erweiterungen zusätzlich notwendige Kälteleistung bestimmt. Auf dieser Grundlage wurde ein zukunftsfähiges, dem Bedarf angepasstes Erzeugungskonzept geplant, ausgeschrieben und gebaut. Dabei kamen modernste Technologien wie die Errichtung einer hocheffizienten Turboverdichter-Kältemaschine mit umweltfreundlichen Kältemitteln zum Einsatz. Dies erfolgte in Kombination mit wartungsfreundlichen Hydro-Pad-Rückkühlwerken für geringe Rückkühltemperaturen ohne Aerosolaustrag in die Umgebung. Der Austausch von zusätzlichen Bestands-Rückkühlwerken sowie die Demontage von Altgeräten im laufenden Betrieb erfolgt im Umfang der Planungen von Team für Technik.

Hitzeschutz und Kälte, Bestand im laufenden Betrieb, Rechenzentren, Kühlung und Abwärme

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